Täglich frische Eier von glücklichen Freilandhühnern im Buchen-Hof-Lädchen

"Was vorne rein geht - kommt hinten raus " - Eine gute Eierqualität erreichen wir vor allem durch eine gute Futterqualität.

Die Hauptkomponenten (Weizen und Mais) werden selbst angebaut. Muschelschrot für die feste Schale und Mineralfutter für die Gesundheit unserer Hühner, sowie als Ölfrucht (Leckerli) die Sonnenblumenkerne kaufen wir zu.

In drei Altersgruppen unterteilt halten wir unsere Hühner. Jedes Huhn verfügt über genügend Platz um ausgiebig zu scharren, im Sand zu baden oder auf der Stange zu sitzen. Egal bei welchem Wetter habe sie die Gelegenheit im überdachten Raum oder an die frische Luft in die Sonne zu gehen. Wobei unsere Hühner am liebsten bei Wind und Wetter draußen sind. Die Hühner haben die Möglichkeit in ausgestreuten Nestern in aller Ruhe ihre Eier abzulegen, diese entnehmen wir mehrfach pro Tag und sortieren sie. Da wir nur so rund 100 Hühner halten, benötigen wir keine Stempelung

„Huhn ist Huhn und Ei ist Ei, egal ob braun oder weiß“

Züchtungsbedingt braune Hühner legen braune Eier und weiße Hühner legen weiße Eier. Erkennungsmerkmal ist das Ohrläppchen. Weiße Hühner mit weißen Ohrläppchen legen meist weiße Eier, braune Hühner mit roten Ohrläppchen legen meist braune Eier. Bei nicht reinrassigen Hühnern allerdings sind andere Eierschalenfarben möglich. Grünleger (Auracana-) legen verschieden grünschalige Eier und haben weiße Ohrläppchen.

Weiße Hühner sind beweglicher, schreckhafter und mögen keine Veränderungen. Braune Hühner bringen mehr Gewicht auf die Waage und sind sehr viel Ausgeglichener. Über eine Legeperiode betrachtet legen weiße Hühner mehr Eier als braune Hühner und die Schale der braunen Eier ist deutlich dicker als bei weißen Eiern.

Der Gesetzgeber gibt vor, dass Eier nur 4 Wochen haltbar sind und nach 21 Tagen ab Legedatum gekühlt gelagert werden sollten. Wird das Ei gekühlt, so sollte die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Tatsächlich aber kann ein Ei bei ordnungsgemäßer Lagerung wesentlich länger genießbar sein.

Ein gutes Ei sollte 5-7 Tage reifen, bevor es auf den Frühstückstisch kommt. Wenn ein Ei älter als 14 Tage ist, lässt sich die Schale leichter vom gekochten Ei lösen. Davor sind Eiweiß, Haut und Schale noch sehr eng miteinander verbunden.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Landwirtschaftsbetrieb Fremdt